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<title>Schiffsfahne (Wikinger)</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Schiffsfahne (Wikinger)</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><a href="Wikinger" title="Wikinger">Wikinger</a>-<b>Schiffsfahnen</b> sind aus <a href="Kupfer" title="Kupfer">Kupfer</a>- oder <a href="Bronze" title="Bronze">Bronzeblech</a> gefertigte Schiffswimpel, die ornamentale Verzierungen mit Tier- und Rankenmotiven zeigen. Sie werden auch als <a href="Windrichtungsgeber" title="Windrichtungsgeber">Wetterfahnen</a> bezeichnet.<sup id="cite_ref-Realenzyklopädie_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Realenzyklopädie-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
Einige Schiffsfahnen waren vergoldet und anstatt der bekannten Drachenköpfe an den <a href="Steven" title="Steven">Vordersteven</a> von <a href="Wikingerschiff" title="Wikingerschiff">Wikingerschiffen</a> bedeutender Anführer angebracht.<sup id="cite_ref-Blindheim_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-Blindheim-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie waren abnehmbar und kamen in einzelnen Fällen in die Obhut der Kirche, wo sie in Norwegen und Schweden auf Kirchtürmen und Kirchendächern bis in unsere Zeit überlebt haben. Miniaturfahnen aus Bronze wurden bei Ausgrabungen gefunden. Sie zierten möglicherweise Schiffsmodelle oder wurden als <a href="Amulett" title="Amulett">Amulette</a> gebraucht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Beschreibung">Beschreibung</h2></div>
<p>Es können grundsätzlich zwei Gattungen von Schiffsfahnen unterschieden werden, die in der Wikingerzeit und bis ins Mittelalter auf den Langschiffen Verwendung fanden. Beide werden in der <a href="Altnordische_Literatur" title="Altnordische Literatur">altnordischen Literatur</a> erwähnt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Vergoldete_Schiffsfahnen">Vergoldete Schiffsfahnen</h3></div>
<p>Die erste Gattung ist die auf dem Vordersteven großer Schiffe befestigte vergoldete Fahne. Sie wird in den altnordischen Erzählungen <i>veðrviti</i> (Wetteranzeiger) genannt und besteht meist aus mehreren Teilen aus verschiedenen Metalllegierungen wie Bronze und Messing, die teils geschmiedet, teils gegossen wurden. Von ihrer Grundform her ist sie dreieckig, ihre beiden geraden Seiten schließen bei den bisher bekannten Exemplaren einen Winkel von 110° ein, so dass sie auf einer am Steven schräg befestigten Stange angebracht werden konnte. Ein an der Oberkante der Fahne aufgesetztes, aus Metall gegossenes Fabeltier wies, ähnlich den auf vielen Schiffen dieser Zeit angebrachten Drachenköpfen, nach vorne. Die längste Seite der Fahne ist gerundet und gibt der Fahne näherungsweise das Aussehen eines Kreisausschnitts. Entlang dieser Rundung ist die Fahne mit kleinen Löchern zum Anbringen von Stoffbändern oder Metallanhängern versehen. In der zeitgenössischen Literatur wird erwähnt, dass diese Gegenstände im Wind geklappert haben sollen.<sup id="cite_ref-Realenzyklopädie_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-Realenzyklopädie-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die vergoldete Form der wikingerzeitlichen Schiffsfahne ist nur in vier Exemplaren erhalten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Miniaturflaggen">Miniaturflaggen</h3></div>
<p>Die zweite Gattung wird in der altnordischen Literatur oft als <i>flaug</i> bezeichnet. Sie wurde im rechten Winkel an der Mastspitze befestigt. Ob sie wie die heutigen Flaggen und Wimpel aus textilen Stoffen oder ebenfalls aus Metall bestand, ist nicht geklärt. Es wurden bisher bei Ausgrabungen und als <a href="Grabbeigabe" title="Grabbeigabe">Grabbeigabe</a> im <a href="Ostseeraum" class="mw-redirect" title="Ostseeraum">Ostseeraum</a> nur kleinformatige Modelle solcher Fahnen gefunden, die aus Bronze gegossen worden waren. Sie sind rechtwinkelig trapezförmig. Die Unterkante ist meist sehr kurz, so dass sich der Wimpel der Dreiecksform nähert, die bei einigen Funden auch verwirklicht ist. Die Fahnen zeigen durchbrochene Ornamente im <a href="Borre-Stil" class="mw-redirect" title="Borre-Stil">Borre-Stil</a>. Die kürzeste Seite des Dreiecks trägt zwei bis drei Ösen als Aufhängevorrichtung. Die längste Seite trägt meist sehr kräftige, dornen- oder kammartige Vorsprünge, die Borten oder Bänder symbolisieren könnten. Einige der Modelle weisen, ähnlich wie die großen, vergoldeten Fahnen, vorspringende Tierköpfe an der Oberkante auf.<sup id="cite_ref-Realenzyklopädie_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-Realenzyklopädie-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Abbildungen">Abbildungen</h2></div>
<p>Der jahrhundertelange Gebrauch als „Wetterfahne“ auf Kirchtürmen nach dem Ende der Wikingerzeit im 11. Jahrhundert hatte ihre ursprüngliche Funktion weitgehend in Vergessenheit geraten lassen. Es war zwar bekannt, dass die Fahnen wesentlich älter waren als die Kirchenbauten, auf denen sie angebracht wurden, für die Verwendung als Schiffsfahne gab es jedoch kaum Belege, außer der Erwähnung der goldglänzenden Banner in der <a href="Island" title="Island">isländischen</a> <a href="Altnordische_Literatur" title="Altnordische Literatur">Sagaliteratur</a>.<sup id="cite_ref-Salin_1921_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Salin_1921-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Runenstab_von_Bryggen">Runenstab von Bryggen</h3></div>
<p>Der wichtigste Hinweis auf die Bedeutung der Fahnen war ein 25 cm langes Stück <a href="Wacholder" title="Wacholder">Wacholder</a>-Holz, das während Ausgrabungen auf der <a href="Bryggen" title="Bryggen">Bryggen</a> in <a href="Bergen_(Norwegen)" title="Bergen (Norwegen)">Bergen</a> gefunden worden war, und auf den Zeitraum zwischen 1248 und 1332 datiert werden konnte. Der <a href="Runen" title="Runen">Runenstab</a> zeigt die „<a href="Leidang" title="Leidang">Leidang</a>“ (die Flotte), die Kiel an Kiel im Hafen versammelt ist. Nur die größten <a href="Langschiff" title="Langschiff">Langschiffe</a> haben einen drachen- bzw. <a href="Banner_(Fahne)" title="Banner (Fahne)">bannerverzierten</a> Steven und eine Fahne auf dem Mast.<sup id="cite_ref-Vikingeskibsmuseet_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Vikingeskibsmuseet-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das könnte darauf hindeuten, dass nur die Schiffe der Anführer diese wertvollen Erkennungszeichen trugen. Die Fahnen am Bug der Schiffe entsprechen mit ihrer Rundung der Form der vergoldeten Wetterfahnen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bildstein_von_Smiss">Bildstein von Smiss</h3></div>
<p>Auf dem <a href="Gotl%C3%A4ndische_Bildsteine" title="Gotländische Bildsteine">gotländischen Bildstein</a> von <a href="Bildstein_von_Smiss_(Stenkyrka)" title="Bildstein von Smiss (Stenkyrka)">Smiss</a> im Kirchspiel Stenkyrka ist eine detailgetreue Abbildung eines Wikingerschiffs zu sehen. Auf dem Masttop befindet sich eine Schiffsfahne im Stil der <i>flaug</i>, die in Miniaturform bei Ausgrabungen im Ostseeraum gefunden wurde. Die Darstellung stimmt mit den aus Bronze gefertigten trapezförmigen Modellen überein.<sup id="cite_ref-Tuddenham_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-Tuddenham-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Teppich_von_Bayeux">Teppich von Bayeux</h3></div>
<p>Eine dreieckige Standarte, ebenfalls im Stil einer Schiffsfahne, wie sie in Miniaturform aus Bronze als Grabbeigabe aus der Wikingerzeit gefunden wurde, ist auf dem <a href="Teppich_von_Bayeux" title="Teppich von Bayeux">Teppich von Bayeux</a> zu sehen. Sie ist jedoch nicht auf einem Masttop zur See, sondern auf der Spitze einer Lanze im Gefolge der Brüder König <a href="Harald_II._(England)" title="Harald II. (England)">Harald Godwinsons</a> angebracht. Dies hat zu Spekulationen darüber geführt, ob solche Schiffsfahnen abgenommen und als <a href="Feldzeichen" title="Feldzeichen">Feldzeichen</a> in den Kampf auf dem Festland mitgeführt wurden.<sup id="cite_ref-archive_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-archive-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Verwendung">Verwendung</h2></div>
<p>Die Funktion der Fahnen auf den Wikingerschiffen ist nicht geklärt. Die erhaltenen vergoldeten Schiffsfahnen sind 0,84 bis 2,15 kg schwer<sup id="cite_ref-archive_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-archive-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und waren als Windfahnen sowohl auf den Schiffen, als auch später auf Kirchtürmen, nicht geeignet, was Versuche mit Kopien belegt haben.<sup id="cite_ref-Realenzyklopädie_1-3" class="reference"><a href="#cite_note-Realenzyklopädie-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Vorrichtung zum Anbringen der Fahne weist einen Winkel von 110° zur Horizontale auf, so dass bei der Anbringung am Vorsteven eines Schiffs die Tierskulptur genau nach vorne weist. Diese Stellung wurde beispielsweise auch bei der Anbringung auf dem Kirchendach von Heggen an einen schrägen Mast nachgeahmt. Diese Anordnung macht jedoch Drehungen der Fahne um die Achse schwierig.<sup id="cite_ref-Blindheim_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-Blindheim-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Die in verschiedenen Abständen angebrachten Löcher an der gerundeten Kante der Fahnen sind als Markierungen zum Messen des Sonnenstandes interpretiert worden. Sie sollen einen Abstand von ungefähr 4,8° voneinander haben.<sup id="cite_ref-Engström_1996_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-Engström_1996-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Es gibt jedoch keine Nachweise dafür, dass den Wikingern eine solche Möglichkeit zur Navigation mittels eines <a href="Quadrant_(Astronomie)" title="Quadrant (Astronomie)">Quadranten</a> bekannt war. Die Form der großen Schiffsfahnen erinnert zwar an einen solchen Quadranten, die ungleichen Kanten machen aber eine Berechnung schwer möglich.<sup id="cite_ref-Christensen_1998_8-0" class="reference"><a href="#cite_note-Christensen_1998-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die in den Ösen an bunten Bändern befestigten Gegenstände, wie sie auf der Zeichnung auf dem Wacholderstab aus Bergen zu erkennen sind, dienten wahrscheinlich der Dekoration.<sup id="cite_ref-Blindheim_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-Blindheim-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Erhaltene_Schiffsfahnen">Erhaltene Schiffsfahnen</h2></div>
<p>Die vier erhaltenen großen vergoldeten Schiffsfahnen sind:
</p>
<ul><li>die <a href="Schiffsfahne_von_S%C3%B6derala" title="Schiffsfahne von Söderala">Schiffsfahne von Söderala</a> in <a href="Schweden" title="Schweden">Schweden</a>,</li>
<li>die <a href="Schiffsfahne_von_K%C3%A4llunge" title="Schiffsfahne von Källunge">Schiffsfahne von Källunge</a>, ebenfalls in Schweden,</li>
<li>die <a href="Schiffsfahne_von_Heggen" title="Schiffsfahne von Heggen">Schiffsfahne von Heggen</a> in Norwegen und</li>
<li>die <a href="Schiffsfahne_von_Tingelstad" title="Schiffsfahne von Tingelstad">Schiffsfahne von Tingelstad</a>, ebenfalls in Norwegen.</li></ul>
<p>Sie zeigen Tierdarstellungen und Rankenornamente im <a href="Mammen-Stil" title="Mammen-Stil">Mammen-</a> und im <a href="Ringerike-Stil" title="Ringerike-Stil">Ringerike-Stil</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Realenzyklopädie-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Realenzyklopädie_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Realenzyklopädie_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Realenzyklopädie_1-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Realenzyklopädie_1-3">d</a></sup></span> <span class="reference-text">Stichwort: <i>Wetterfahne</i>. In: Herbert Jankuhn, Heinrich Beck u. a. (Hrsg.): <i>Reallexikon der Germanischen Altertumskunde.</i> Band 33, De Gruyter, Berlin/New York 2006, S. 550–555</span>
</li>
<li id="cite_note-Blindheim-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Blindheim_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Blindheim_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Blindheim_2-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Martin Blindheim: <i>De gyldne skipsfløyer fra sen vikingtid. Bruk og teknikk.</i> In: <i>Viking</i>, Band 46, 1982, Oslo 1983, S. 85–111 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.duo.uio.no/bitstream/handle/10852/37636/3/Vol-46-1982.pdf">PDF; 11,3 MB</a>), abgerufen am 23. Oktober 2021</span>
</li>
<li id="cite_note-Salin_1921-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Salin_1921_3-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Bernhard Salin: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://samla.raa.se/xmlui/bitstream/handle/raa/5584/1921_253.pdf?sequence=1"><i>Eine vergoldete Wetterfahne von der Kirche von Söderala.</i></a> Fornvännen 17, S. 253–279, Stockholm 1921</span>
</li>
<li id="cite_note-Vikingeskibsmuseet-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Vikingeskibsmuseet_4-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Jan Bill: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><span class="dewiki-iconexternal"><a class="external text" href="https://redirecter.toolforge.org/?url=http%3A%2F%2Fwww.vikingeskibsmuseet.dk%2Fen%2Fthe-sea-stallion-past-and-present%2Flongships-magnified%2Fpicture-sources%2Fship-graffiti%2F%23.UyiQjIXHnzU">Originals</a></span> vom 20. März 2014 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) <small class="archiv-bot"><span class="wp_boppel noviewer" aria-hidden="true" role="presentation"><span typeof="mw:File"><span title="i"></span></span></span> <b>Info:</b> Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</small><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://IABotmemento.invalid/http://www.vikingeskibsmuseet.dk/en/the-sea-stallion-past-and-present/longships-magnified/picture-sources/ship-graffiti/#.UyiQjIXHnzU">@1</a></span><span style="display:none"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.vikingeskibsmuseet.dk/en/the-sea-stallion-past-and-present/longships-magnified/picture-sources/ship-graffiti/#.UyiQjIXHnzU">@2</a></span><span style="display:none">Vorlage:Webachiv/IABot/www.vikingeskibsmuseet.dk</span> Vikingeskibs Museet, picture sources, abgerufen am 18. März 2014</span>
</li>
<li id="cite_note-Tuddenham-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Tuddenham_5-0">↑</a></span> <span class="reference-text">David Berg Tuddenham: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ntnu.no/documents/10476/62052/spor_2008_1.pdf">Gull i stavnen.</a></i> SPOR, 23, 45, S. 4–7, 2008</span>
</li>
<li id="cite_note-archive-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-archive_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-archive_6-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Flemming Rickfors: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20110525023946/http://verasir.dk/show.php?file=chap29.html"><i>Det gyldne segl - Vejrfanen.</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 25. Mai 2011 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) Asernes Æt, fynhistorie.dk</span>
</li>
<li id="cite_note-Engström_1996-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Engström_1996_7-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Jan Engström & Panu Nykänen: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://samla.raa.se/xmlui/bitstream/handle/raa/2846/1996_137.pdf?sequence=1"><i>New Interpretations of Viking Age Weathervanes.</i></a> Fornvännen, 91, 3, S. 137–142, Stockholm 1996</span>
</li>
<li id="cite_note-Christensen_1998-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Christensen_1998_8-0">↑</a></span> <span class="reference-text">Arne Emil Christensen: <a rel="nofollow" class="external text" href="http://samla.raa.se/xmlui/bitstream/handle/raa/2915/1998_202.pdf?sequence=1"><i>The Viking weathervanes were not navigation instruments.</i></a> Fornvännen, 93, S. 202–203, Stockholm 1998</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Martin Blindheim: <i>De gyldne skipsfløyer fra sen vikingtid. Bruk og teknikk.</i> In: <i>Viking</i>, Band 46, 1982, Oslo 1983. S. 85–111 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.duo.uio.no/bitstream/handle/10852/37636/3/Vol-46-1982.pdf">PDF; 11,3 MB</a>)</li>
<li>David Berg Tuddenham: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.ntnu.no/documents/10476/62052/spor_2008_1.pdf">Gull i stavnen.</a></i> SPOR, 23, 45, S. 4–7, 2008</li>
<li>Arne Ernil Christensen: <i>The Viking weathervanes were not navigation instruments</i>. Fornvännen 93 (Stockholm 1998) S. 202–203</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Viking_metalwork?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: wikingerzeitliche Metallarbeit</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.pinterest.com/wulfgarthebard/viking-weathervanes/">Bilder von Schiffsfahnen</a></li></ul></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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